Acrylamid
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Es gibt Situationen, in denen man das Gefühl hat, im falschen Film zu sitzen.

Der Hammer aus Schweden: Krebserregendes Acrylamid in Kartoffelchips und Pommes-Frites! Kommentar eines SWR-Mitarbeiters: "Kartoffelstärke, Fett und hohe Temperaturen, da ist alles zur Bildung von Acrylamid vorhanden". Seltsam nur, daß Acrlyamid eine Stickstoffverbindung ist, die sich aus Stärke und Fett überhaupt nicht bilden kann. Und noch seltsamer, daß Acrylamid sich anscheinend nicht in eiweißhaltigem Fleisch (stickstoffhaltige Aminosäuren), aber dafür im fettfreien Knäckebrot bilden soll. Und dass Acrylamid bei Temperaturen oberhalb 150°C, wie sie beim Frittieren üblich sind, bereits zu zerfallen beginnt. Und weiß eigentlich kein "Experte", daß Acrylamid von Bodenbakterien gebildet werden kann (hierzu gibt es sogar eine Doktorarbeit)? Könnte es nicht sein, daß das sehr gut wasserlösliche Acrylamid bereits in den überdüngten Böden entsteht und in allen Pflanzen in Abhängigkeit vom Wasseranteil enthalten ist? Dass es sich mit dem Trocknungsgrad bei der Verarbeitung anreichert? Wenn dies der Fall sein sollte, wünsche ich mir wirklich, im falschen Film zu sitzen, denn dann droht uns eine biologische Zeitbombe, gegen die die "Achse des Bösen" nur ein böser Scherz ist. Aber dann werden die allwissenden "Experten" plötzlich bestimmt alles schon vorher gewusst haben
 

CH/BAG setzt Expertengruppe zu Acrylamid-Rückständen in Nahrung ein

 

BERN (AFX-CH) - Acrylamid ist auch in schweizerischen Lebensmitteln gefunden worden, zum Beispiel in Chips, Pommes und Knäckebrot. Dennoch gibt es keine BAG-Empfehlung, die Ernährungsgewohnheiten umzustellen.

Nachdem die schwedische Behörde für Lebensmittelsicherheit (NFA) mit einer neuen Analyse-Methode Acrylamid in erhöhter Dosis in verschiedenen Nahrungsmitteln entdeckt hat, wird der giftige Stoff auch in der Schweiz zum

Thema. Er gilt als erbgutschädigend und krebserregend.

Man wisse noch zuwenig über seine Wirkungs- und Entstehungsweise, schreibt das Bundesamt für Gesundheit (BAG). Deshalb hat das BAG eine Expertengruppe eingesetzt. Diese soll eine Liste mit den betroffenen Lebensmitteln erstellen und erforschen, wie die Substanz im Lebensmittelherstellungs- und -verarbeitungsprozess entsteht. Auf globaler Ebene setzen sich Ende Juni 2002 die Experten der Weltgesundheitskommission (WHO) mit der Substanz auseinander. Das BAG wird am Treffen teilnehmen.
 

New results added April 26, 2002. These results are from new samples of some of the products that in the earlier material showed a relative high concentration of acrylamide, thereby increasing the median figures.
 

Individual results for all tested samples   click here
 

Food group Acrylamide concentration (microgram/kg)   Number of samples
  Median min-max  
Potato crisps 1200 330-2300 14
French fries 450 300-1100 9
Biscuits and crackers 410 <30-650 14
Crisp breads 140 <30-1900 21
Breakfast cereals 160 <30-1400 15
Corn crisps 150 120-180 3
Soft breads 50 <30-160 20
Various fried foods (pizza, pancakes, waffles, fish fingers, meatballs, chickenbits, deep fried fish, vegetarian schnitzel and cauliflower gratin) 40 <30-60 9
 

 

 
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